Traditionelle chinesische Medizin

„Das Gleichgewicht bestimmt unser Leben.“ (aus dem Inneren Klassiker der Gelben Kaiser 25-220 v.C.) Um die Grundlage der chinesischen Heilkunde zu verstehen, muss man sich von den westlichen Vorstellungen von Krankheiten lösen. In der asiatischen Medizin herrscht eine völlig andere Auffassung von Organen als in der westlichen Schulmedizin. In der traditionellen chinesischen Medizin stellen die Organe Energiezonen dar. Aus welcher Substanz die Organe bestehen und wo anatomisch genau sie sich im Körper befinden, spielt eine nicht so entscheidende Rolle. Die Energie, die von den Organen ausgeht, ist für die richtige Funktion der bestimmten Bereiche des Organismus verantwortlich. Das harmonische Gleichgewicht des gesamten Organismus ist gegeben, wenn die voneinander abhängigen Energiezonen im Gleichgewicht und voll leistungsfähig sind. Ein Ungleichgewicht hat Folgen für den ganzen Organismus und führt zu Beschwerden jeder Art. Ist die Funktionsfähigkeit der Leber in ihrem energetischen System gestört, erkennt man dies an roten entzündeten Augen, Reizbarkeiten und auch Verdauungsstörungen. Nach chinesischer Auffassung fließt durch den menschlichen Organismus Lebensenergie, Qi genannt, in festgelegten Bahnen, die als Meridiane bezeichnet werden. Um die Störung der Meridiane zu bestimmen, nutzt TCM folgende Diagnostik: Anamnese, Zungendiagnostik und Pulsdiagnostik. Zu TCM gehören folgende Behandlungsmethoden
- Akupunktur
- Tuina
- Moxabution
- Chinesische Kräuterbehandlung/ Pharmakologie
- Schröpfen

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Grazyna Dormann

Dipl.-Biologin und Heilpraktikerin

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