Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto- YMSA

Mit dieser Methode hat Dr. Yamamoto, ein japanischer Chirurg, eine neue Sonderform der Akupunktur entdeckt. Die YMSA basiert auf einer Reflexzonentheorie-Somatotropen, die schon bei Ohrakupunktur angewendet wird und auf Erkenntnissen aus chinesischer Schädelakupunktur. In dieser Akupunkturform sind alle Punkte am Schädel lokalisiert. Die Lokalisation der Punkte ist ebenfalls nur über Schmerzhaftigkeit erkennbar. Genau wie bei der Ohrakupunktur bedeutet Schmerzempfinden eine Störung der zuständigen Organe. Die Wirkung der Schädelakupunktur ist sehr schnell erkennbar und ähnlich der von „Sekundenphänomenen“ das heißt, Reizungen über Reflexreaktionen geben eine sofortige Antwort. In der Behandlung setzt man die Akupunkturnadel in den Punkt zur Grundlegung der Störung. Der ausgelöste Reiz führt zur Schmerzlinderung oder Heilung. Hauptindikation für diese Behandlung sind alle Schmerzzustände, besonders am Bewegungsapparat, aber auch bei allen funktionellen Störungen in den Organen.
In meiner Praxis ist diese Therapie immer eine Teilbehandlung.

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Grazyna Dormann

Dipl.-Biologin und Heilpraktikerin

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